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9. Test

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 Testle
Autor: Mueck 
Datum:   08-08-02 00:15

Testle 123

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 Re: Testle
Autor: Mueck 
Datum:   08-08-02 00:16

laber laber

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 Re: Testle
Autor: Mueck 
Datum:   08-08-02 00:16

weiterlaber

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 Re: Testle
Autor: Mueck 
Datum:   08-08-02 00:17

Mueck geschrieben:
>
> Testle 123

rumschwaetz

weiterschwaetz

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 Bestens
Autor: Mueck 
Datum:   08-08-02 00:17

Das funkt ja alles bestens :-)

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 Re: Testle
Autor: Mueck 
Datum:   08-08-02 00:19

URL-Test

http://city2015.cousin.de/

http://city2015.cousin.de/

http://city2015.cousin.de/

klick

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 Re: Testle
Autor: jacobs 
Datum:   08-08-02 01:41

Mueck geschrieben:
>
> URL-Test
>
> http://city2015.cousin.de/
>
> http://city2015.cousin.de/
>
> http://city2015.cousin.de/
>
> klick

Ja das steht doch alles auch in der Anleitung!

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 Re: Testle
Autor: Mueck 
Datum:   08-08-02 15:46

Da mischt sich doch glatt der Admin ein :-)

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 Re: Testle
Autor: Mueck 
Datum:   08-09-02 00:48

Mueck schrieb:
>
> URL-Test
>
> http://city2015.cousin.de/
>
> http://city2015.cousin.de/
>
> http://city2015.cousin.de/
>
> klick

??

xxxx

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 Re: Testle
Autor: Mueck 
Datum:   08-09-02 11:49

Mueck schrieb:
>
> Mueck schrieb:
> >
> > URL-Test
> >
> > http://city2015.cousin.de/
> >
> > http://city2015.cousin.de/
> >
> > http://city2015.cousin.de/
> >
> > klick
>
> ??
>
> xxxx

nochmal testen und probieren

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 Test
Autor: otmar-von-steuber.de 
Datum:   08-14-02 05:41

Mein Augenmerk verschiebt sich vom Liniennetz zu den Haltestellen. 1996 wurde für eingleisige Tunnelröhren eine Bahnsteiglage von 9,6 m unter der Oberfläche kommuniziert; warum ist jetzt ein höherer Wert nötig, ist die damalige Ablehnung der eingleisigen Tunnelröhren der Grund?


Ich kritisiere die Art und Weise des Gesamtdialogs:
- Hinnahme statt Lenkung ("ich kann nichts für die Konzentration auf die Kaiserstraße"),
- Ost-West-Mentalität ("nur das als störend Wahrgenommene zählt"),
- Verdrängung ("weg mit den Bahnen"),
- Parteipolitik ("entweder Ja oder Nein"),
- Konsensglocke ("einfache Mehrheit zu befriedigen genügt"),
- Fremdenfeindlichkeit ("Hbf und Fernverkehr unwichtig"),
- Umgang mit Unvollkommenheiten ("ein Fehler - schlechter Beitrag / Autor"),
- Totschweigen ("unbequem, folglich unverständlich formuliert"),
- Trivialität ("Lösung, aber bitte nur einfache Konzepte"),
- Schreibtischwesen ("Kunden sind Amateure, keine Experten"),
- kaum interdisziplinäre Zusammenarbeit ("entweder Theorie oder Praxis"),
- Schweigen (nach Entlarvung eigener Fehler bzw. generelle Gleichgültigkeit),
- Fachliches (U-Strab am Ettlinger Tor tiefer als ALLE Autos; tunnelmäßig fehlende zweite Nord-Süd-Achse).

Ich kritisiere vor allem die Nichtnutzung des U-Bahn-Systemvorteils, nämlich des Umsteigens ausschließlich amselben Bahnsteig; Linksverkehr im Tunnel war der entscheidende Grund meiner Befassung mit der U-Strab. Rechtsverkehr im Tunnel gem. www.city2015.de > Kombi-Lösung > Kaiserstraße und Seitenbahnsteige gem. www.city2015.de > Fakten > Baustellen, "Wie tief liegen die Haltestellen im Tunnel?" werden die entscheidenden Gründe meiner Nein-Stimme sein. Warten wir besser, um in 3 Jahren eine nutzbare und zeitgemäße U-Bahn mit Mittelbahnsteigen zu bekommen.

Ich lobe die Berücksichtigung der Pfalzbahn S8 durch die Verwaltung sowie deren Interesse an einer Weiterentwicklung Karlsruhes. Positiv ist auch die bei einigen Teilnehmern bestehende Foren-Treue bis heute. Der Wert bzw. Nichtwert eines Amtsinhabers bzw. Bittstellers ist ein heikles Thema; trotz gemeinsamem Thema und gemeinsam verwendeter Schriftsprache bestehen eklatante Verständigungsprobleme.

Von den drei Stimmzettelmaßnahmen interessiert mich der Tunnel aus genanntem Grunde. Die beiden anderen interessierten mich noch nie; ich respektiere jedoch die ggf. dafür eintretende einfache Mehrheit des Publikums. Insgesamt scheinen die "Gegner" kooperativer, verglichen mit anderen "Befürwortern" neben mir. Dennoch liefert auch die Kriegsstraßeneuphorie keine bessere Integration des Hauptbahnhofs. Rein oberirdische Ansätze zwingen beim Umsteigen in die Gegenrichtung zur Gleisüberquerung. Ich habe Verständnis für die vorläufige Zurückstellung neuer Strecken, jedoch keine Lust auf vermeidbare Umsteigeschikanen in Tangentialrelationen.

Meine Mischlösung ziehe ich noch immer der Kombilösung vor.

Mit freundlichem Gruß, ein selbsternannter Kunde.

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 Re: Test
Autor: otmar-von-steuber.de 
Datum:   08-20-02 05:36

Hallo.


Zitieren:


> - Fremdenfeindlichkeit ("Hbf und Fernverkehr unwichtig"),
jo... im Prinzip... Wobei... das Wort... Hmmm...

Hier gibt es nichts schönzureden. Der Kurzstreckentarif unterstützt z.B. nur ohnehin überfüllte Strecken und hängt (nordseitig) den Hbf ab. An anderen Standorten geht man demgegenüber vom ICE zu Fuß zum Ziel.


Zitieren:


1) ../.. Heute muß man dagegen besonders abends bis zu 20 Minuten warten um vom Hbf in die Stadt zu kommen. Und die VBK haben es noch immer nicht geschafft, am Hbf eine elektronische Anzeige zu postieren, die angibt wann der nächste Wagen in die Stadt fährt.

Zitieren:


Das mit der Anzeige kommt ja peu a peu. Hunderte von Fahrzeugen, Strecken und Haltestellen sind ja nicht über Nacht umrüstbar...

Vor Mitternacht stimmt das nur Richtung Mendelssohnplatz. Schon zum Karlstor ist die längste Lücke 10 Min. lang. Die Bestückung auch der straßenseitigen Wand der Hauptbahnhofshalle mit Nutzinformation ist Sache des Geschäftsbereichs Bahnhöfe der DB, welche sich andernorts ebenfalls kommunal engagiert. Die dort seit Jahren in Rotlichtmanier vorgenommene Werbung zeigt indes, wer demgegenüber in Karlsruhe das Sagen hat.


Zitieren:


Das mit dem 20-Minuten-Loch hängt mit dem "Komfort" zusammen, dass es gerade nachts besonders viele garantierte Umsteigebeziehungen gibt, Rendevouzhalte zB in der Herrenstraße, was im übrigen im Tunnel auch kaum noch hinzukriegen ist. Verteilt man die Linien zu einem dichteren Takt, entstehen mehr unangehm lange Umsteigezeiten.

Am Wochenende möchte ich zumindest nachmittags 4 stündliche Fahrten haben, mit abwechselnd 10-Min.- und 20-Min.-Intervallen pro Linie. Damit erhielte jede innerhalb Karlsruhes zwischen Straßenbahnen denkbare Umsteige-Relation alle halbe Stunde eine schnelle Verbindung.


Zitieren:


2) ../.. Nachteil dieser Lösung für Herrn Ludwig: das geht auch ohne Zweisystemtram. Vorteil für Karlsruhe: Entlastung der City ohne Tunnel.

Das Karlsruher Modell ist gut und wichtig. Der Fehler ist die Vernachlässung vieles Anderen.


Zitieren:


Bessere Umsteigeverhältnisse am Durlacher Bahnhof wären aber trotzdem vorteilhaft.

Das führte Hbf und Fernverkehr noch mehr ins Abseits.


Zitieren:


3) Es ist ebenso nicht gesagt, daß alle S4-Fahrgäste darüber entzückt sind, daß sie ab Grötzingen durch die Stadt zuckeln müssen. Direkt in den Hbf über Bundesbahngleis (schnell) und dann sofort weiter mit der Ringlinie geht genauso schnell.

Eine mögliche Nutzung der 2. Rampe am Hbf zwecks Erreichung wenigstens des Europaplatzes.


Zitieren:


4) Karlsruhe liegt bekanntlich am Rhein, bei Hochwasser könnte die U-Strab absaufen.

Zitieren:


4) ist Quatsch, da KA im Hochgestade liegt. ../.. Dass die Prager U-Bahn vollief, liegt halt auch daran, dass sie die Moldau unterquert und Haltestellen im Hochwasserbereich hat.

Aus dem Stadtplan - aus dem Sinn? Im Prinz-Max-Palais nahm ich flüchtig die Existenz des Landgrabens wahr. Ich bitte um Aufklärung über dessen Verlauf. Die Südentwicklung ist zu befürworten, auch mit Tunnel, jedoch nicht in 14m unter Pflaster.

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 Re: Test
Autor: otmar-von-steuber.de 
Datum:   08-20-02 05:41

Hallo. Antwort auf 15 17 18.


Zitieren:


15
> - Fremdenfeindlichkeit ("Hbf und Fernverkehr unwichtig"),
jo... im Prinzip... Wobei... das Wort... Hmmm...

Hier gibt es nichts schönzureden. Der Kurzstreckentarif unterstützt z.B. nur ohnehin überfüllte Strecken und hängt (nordseitig) den Hbf ab. An anderen Standorten geht man demgegenüber vom ICE zu Fuß zum Ziel.


Zitieren:


17
1) ../.. Heute muß man dagegen besonders abends bis zu 20 Minuten warten um vom Hbf in die Stadt zu kommen. Und die VBK haben es noch immer nicht geschafft, am Hbf eine elektronische Anzeige zu postieren, die angibt wann der nächste Wagen in die Stadt fährt.

Zitieren:


18
Das mit der Anzeige kommt ja peu a peu. Hunderte von Fahrzeugen, Strecken und Haltestellen sind ja nicht über Nacht umrüstbar...

Vor Mitternacht stimmt das nur Richtung Mendelssohnplatz. Schon zum Karlstor ist die längste Lücke 10 Min. lang. Die Bestückung auch der straßenseitigen Wand der Hauptbahnhofshalle mit Nutzinformation ist Sache des Geschäftsbereichs Bahnhöfe der DB, welche sich andernorts ebenfalls kommunal engagiert. Die dort seit Jahren in Rotlichtmanier vorgenommene Werbung zeigt indes, wer demgegenüber in Karlsruhe das Sagen hat.


Zitieren:


18
Das mit dem 20-Minuten-Loch hängt mit dem "Komfort" zusammen, dass es gerade nachts besonders viele garantierte Umsteigebeziehungen gibt, Rendevouzhalte zB in der Herrenstraße, was im übrigen im Tunnel auch kaum noch hinzukriegen ist. Verteilt man die Linien zu einem dichteren Takt, entstehen mehr unangehm lange Umsteigezeiten.

Am Wochenende möchte ich zumindest nachmittags 4 stündliche Fahrten haben, mit abwechselnd 10-Min.- und 20-Min.-Intervallen pro Linie. Damit erhielte jede innerhalb Karlsruhes zwischen Straßenbahnen denkbare Umsteige-Relation alle halbe Stunde eine schnelle Verbindung.


Zitieren:


17
2) ../.. Nachteil dieser Lösung für Herrn Ludwig: das geht auch ohne Zweisystemtram. Vorteil für Karlsruhe: Entlastung der City ohne Tunnel.

Das Karlsruher Modell ist gut und wichtig. Der Fehler ist die Vernachlässung vieles Anderen.


Zitieren:


18
Bessere Umsteigeverhältnisse am Durlacher Bahnhof wären aber trotzdem vorteilhaft.

Das führte Hbf und Fernverkehr noch mehr ins Abseits.


Zitieren:


17
3) Es ist ebenso nicht gesagt, daß alle S4-Fahrgäste darüber entzückt sind, daß sie ab Grötzingen durch die Stadt zuckeln müssen. Direkt in den Hbf über Bundesbahngleis (schnell) und dann sofort weiter mit der Ringlinie geht genauso schnell.

Eine mögliche Nutzung der 2. Rampe am Hbf zwecks Erreichung wenigstens des Europaplatzes.


Zitieren:


17
4) Karlsruhe liegt bekanntlich am Rhein, bei Hochwasser könnte die U-Strab absaufen.

Zitieren:


18
4) ist Quatsch, da KA im Hochgestade liegt. ../.. Dass die Prager U-Bahn vollief, liegt halt auch daran, dass sie die Moldau unterquert und Haltestellen im Hochwasserbereich hat.

Aus dem Stadtplan - aus dem Sinn? Im Prinz-Max-Palais nahm ich flüchtig die Existenz des Landgrabens wahr. Ich bitte um Aufklärung über dessen Verlauf. Die Südentwicklung ist zu befürworten, auch mit Tunnel, jedoch nicht in 14m unter Pflaster.

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 Re: Test
Autor: otmar-von-steuber.de 
Datum:   08-20-02 05:44

Hallo. Antwort auf 15 17 18.




Zitieren:


15
> - Fremdenfeindlichkeit ("Hbf und Fernverkehr unwichtig"),
jo... im Prinzip... Wobei... das Wort... Hmmm...

Hier gibt es nichts schönzureden. Der Kurzstreckentarif unterstützt z.B. nur ohnehin überfüllte Strecken und hängt (nordseitig) den Hbf ab. An anderen Standorten geht man demgegenüber vom ICE zu Fuß zum Ziel.




Zitieren:


17
1) ../.. Heute muß man dagegen besonders abends bis zu 20 Minuten warten um vom Hbf in die Stadt zu kommen. Und die VBK haben es noch immer nicht geschafft, am Hbf eine elektronische Anzeige zu postieren, die angibt wann der nächste Wagen in die Stadt fährt.

Zitieren:


18
Das mit der Anzeige kommt ja peu a peu. Hunderte von Fahrzeugen, Strecken und Haltestellen sind ja nicht über Nacht umrüstbar...

Vor Mitternacht stimmt das nur Richtung Mendelssohnplatz. Schon zum Karlstor ist die längste Lücke 10 Min. lang. Die Bestückung auch der straßenseitigen Wand der Hauptbahnhofshalle mit Nutzinformation ist Sache des Geschäftsbereichs Bahnhöfe der DB, welche sich andernorts ebenfalls kommunal engagiert. Die dort seit Jahren in Rotlichtmanier vorgenommene Werbung zeigt indes, wer demgegenüber in Karlsruhe das Sagen hat.




Zitieren:


18
Das mit dem 20-Minuten-Loch hängt mit dem "Komfort" zusammen, dass es gerade nachts besonders viele garantierte Umsteigebeziehungen gibt, Rendevouzhalte zB in der Herrenstraße, was im übrigen im Tunnel auch kaum noch hinzukriegen ist. Verteilt man die Linien zu einem dichteren Takt, entstehen mehr unangehm lange Umsteigezeiten.

Am Wochenende möchte ich zumindest nachmittags 4 stündliche Fahrten haben, mit abwechselnd 10-Min.- und 20-Min.-Intervallen pro Linie. Damit erhielte jede innerhalb Karlsruhes zwischen Straßenbahnen denkbare Umsteige-Relation alle halbe Stunde eine schnelle Verbindung.




Zitieren:


17
2) ../.. Nachteil dieser Lösung für Herrn Ludwig: das geht auch ohne Zweisystemtram. Vorteil für Karlsruhe: Entlastung der City ohne Tunnel.

Das Karlsruher Modell ist gut und wichtig. Der Fehler ist die Vernachlässung vieles Anderen.




Zitieren:


18
Bessere Umsteigeverhältnisse am Durlacher Bahnhof wären aber trotzdem vorteilhaft.

Das führte Hbf und Fernverkehr noch mehr ins Abseits.




Zitieren:


17
3) Es ist ebenso nicht gesagt, daß alle S4-Fahrgäste darüber entzückt sind, daß sie ab Grötzingen durch die Stadt zuckeln müssen. Direkt in den Hbf über Bundesbahngleis (schnell) und dann sofort weiter mit der Ringlinie geht genauso schnell.

Eine mögliche Nutzung der 2. Rampe am Hbf zwecks Erreichung wenigstens des Europaplatzes.




Zitieren:


17
4) Karlsruhe liegt bekanntlich am Rhein, bei Hochwasser könnte die U-Strab absaufen.

Zitieren:


18
4) ist Quatsch, da KA im Hochgestade liegt. ../.. Dass die Prager U-Bahn vollief, liegt halt auch daran, dass sie die Moldau unterquert und Haltestellen im Hochwasserbereich hat.

Aus dem Stadtplan - aus dem Sinn? Im Prinz-Max-Palais nahm ich flüchtig die Existenz des Landgrabens wahr. Ich bitte um Aufklärung über dessen Verlauf. Die Südentwicklung ist zu befürworten, auch mit Tunnel, jedoch nicht in 14m unter Pflaster.

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 Re: Test
Autor: otmar-von-steuber.de 
Datum:   08-20-02 05:47

Hallo. Antwort auf 15 17 18.




Zitieren:


15
> - Fremdenfeindlichkeit ("Hbf und Fernverkehr unwichtig"),
jo... im Prinzip... Wobei... das Wort... Hmmm...

Hier gibt es nichts schönzureden. Der Kurzstreckentarif unterstützt z.B. nur ohnehin überfüllte Strecken und hängt (nordseitig) den Hbf ab. An anderen Standorten geht man demgegenüber vom ICE zu Fuß zum Ziel.




Zitieren:


17
1) ../.. Heute muß man dagegen besonders abends bis zu 20 Minuten warten um vom Hbf in die Stadt zu kommen. Und die VBK haben es noch immer nicht geschafft, am Hbf eine elektronische Anzeige zu postieren, die angibt wann der nächste Wagen in die Stadt fährt.

Zitieren:


18
Das mit der Anzeige kommt ja peu a peu. Hunderte von Fahrzeugen, Strecken und Haltestellen sind ja nicht über Nacht umrüstbar...

Vor Mitternacht stimmt das nur Richtung Mendelssohnplatz. Schon zum Karlstor ist die längste Lücke 10 Min. lang. Die Bestückung auch der straßenseitigen Wand der Hauptbahnhofshalle mit Nutzinformation ist Sache des Geschäftsbereichs Bahnhöfe der DB, welche sich andernorts ebenfalls kommunal engagiert. Die dort seit Jahren in Rotlichtmanier vorgenommene Werbung zeigt indes, wer demgegenüber in Karlsruhe das Sagen hat.




Zitieren:


18
Das mit dem 20-Minuten-Loch hängt mit dem "Komfort" zusammen, dass es gerade nachts besonders viele garantierte Umsteigebeziehungen gibt, Rendevouzhalte zB in der Herrenstraße, was im übrigen im Tunnel auch kaum noch hinzukriegen ist. Verteilt man die Linien zu einem dichteren Takt, entstehen mehr unangehm lange Umsteigezeiten.

Am Wochenende möchte ich zumindest nachmittags 4 stündliche Fahrten haben, mit abwechselnd 10-Min.- und 20-Min.-Intervallen pro Linie. Damit erhielte jede innerhalb Karlsruhes zwischen Straßenbahnen denkbare Umsteige-Relation alle halbe Stunde eine schnelle Verbindung.




Zitieren:


17
2) ../.. Nachteil dieser Lösung für Herrn Ludwig: das geht auch ohne Zweisystemtram. Vorteil für Karlsruhe: Entlastung der City ohne Tunnel.

Das Karlsruher Modell ist gut und wichtig. Der Fehler ist die Vernachlässung vieles Anderen.




Zitieren:


18
Bessere Umsteigeverhältnisse am Durlacher Bahnhof wären aber trotzdem vorteilhaft.

Das führte Hbf und Fernverkehr noch mehr ins Abseits.




Zitieren:


17
3) Es ist ebenso nicht gesagt, daß alle S4-Fahrgäste darüber entzückt sind, daß sie ab Grötzingen durch die Stadt zuckeln müssen. Direkt in den Hbf über Bundesbahngleis (schnell) und dann sofort weiter mit der Ringlinie geht genauso schnell.

Eine mögliche Nutzung der 2. Rampe am Hbf zwecks Erreichung wenigstens des Europaplatzes.




Zitieren:


17
4) Karlsruhe liegt bekanntlich am Rhein, bei Hochwasser könnte die U-Strab absaufen.

Zitieren:


18
4) ist Quatsch, da KA im Hochgestade liegt. ../.. Dass die Prager U-Bahn vollief, liegt halt auch daran, dass sie die Moldau unterquert und Haltestellen im Hochwasserbereich hat.

Aus dem Stadtplan - aus dem Sinn? Im Prinz-Max-Palais nahm ich flüchtig die Existenz des Landgrabens wahr. Ich bitte um Aufklärung über dessen Verlauf. Die Südentwicklung ist zu befürworten, auch mit Tunnel, jedoch nicht in 14m unter Pflaster.

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 Re: Testle
Autor: Mueck 
Datum:   06-14-04 13:24

Test-2-3?

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