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Radeln in Karlsruhe — 3.: Karlsruher Fahrradstation

Wie stellt man es oben ein? Schiene rausziehen und runterklappen, Vorderrad in die Schiene, Rad hochschieben, bis es von dem Teil am runterrollen gesichert wird, auf dem im Bild gerade das Vorderrad steht, Schiene mitsamt Rad wieder hoch. Demonstriert vom ADFC-Vorsitzenden Burkhard Eisold mit OB Heinz Fenrich im Hintergrund. Fotos: Heiko Jacobs

Was lange währt, wird endlich gut? Am 18. Juni 2007 war es endlich soweit: Die neue Fahrradstation am Hauptbahnhof wird vom OB Heinz Fenrich eingeweiht. Nicht wie ursprünglich geplant eine “große” Lösung analog zu anderen Städten — das scheiterte nach langem Hin und Her an der Finanzierung —, sondern eine kleine Lösung in der ehemaligen nördlichen Tiefgaragenzufahrt, immerhin videoüberwacht. Damit geht ein alter Wunsch von Radfahrern, die gerne nach der Reise ihr Rad unversehrt bzw. überhaupt vorfinden wollen, in Erfüllung.

Die Räder werden auf der linken Seite der Station übereinander eingestellt. Mit einer ausziehbaren Schiene wird zwar das Einstellen erleichtert (siehe Bild), aber etwas Kraft und Übung ist schon erforderlich. Wer sein Rad deswegen unten abstellt, sollte aber darauf achten, dass die Schiene weiterhin ausfahrbar ist und dabei nicht hohe Sättel oder Körbe trifft! Rechts stehen moderne “einstöckige” Radständer, wie man sie aus der Innenstadt kennt.

Das Einstellen kostet 1,— € pro 24 Stunden, Wochenkarte 2,50 €, Monatskarte 7,— €, Jahreskarte 65,— €. Ein Automat wird noch vor der Station aufgestellt, Karten sind aber bereits beim Kassenhaus der Tiefgarage erhältlich.

Die alte Abstellanlage vor der Station wird weiter kostenlos bestehen bleiben, wird aber voraussichtlich im August auch mit modernen Ständern mit mehr Abstand ausgerüstet.

Heiko Jacobs

Dies ist ein Artikel der Karlsruher Zeitschrift umwelt&verkehr 2/07

Stand des Artikels: 2007! Der Inhalt des Artikels könnte nicht mehr aktuell sein, der Autor nicht mehr erreichbar o.ä. Schauen Sie auch in unseren Themen-Index.

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