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„Flötentöne“ im „wilden“ Stadtgrün; Foto: Heiko Jacobs
Sonnenuntergang Radolfzell, umsteigefrei zurück nach Karlsruhe mit Schwarzwaldbahn; Foto: Heiko Jacobs

Liebe Leserinnen und Leser,

Die ersten drei großen Artikel könnte man unter dem Titel „Grün in Karlsruhe“ zusammenfassen. Zuerst wird beschrieben, wie die Stadtverwaltung Karlsruhe unsere Stadt grüner werden lassen will, aber nicht im Alleingang, sondern zusammen mit den Bürgern. Die Idee des Fächergärtnerns passt da nun auch offiziell dazu, eine Radtour verband deren alte und neue Standorte. An vielen Ecken soll es grüner werden, aber an anderen Stellen ist bewährtes Grün gefährdet, so im Botanischen Garten der Universität, dem heutigen KIT, der für Neubauten im Umfeld der Uni verlegt werden soll. Schon am Karlsruher Stadtrand kann einem das Thema Plastik auf Äckern begegnen: Muss das sein?

Wem das Grün in der Stadt nicht reicht, muss raus aus der Stadt, bspw. mit der Bahn. Ein Bericht über Fahrplanänderungen zeigt auf, was man ab kurz vor Weihnachten beachten muss. Innerhalb der Stadt bedroht das Spardiktat den Nahverkehr, der bisher bewährte 10-min-Takt bröckelt! Das für Karlsruhe neue Ticket-Angebot ins Elsass werden wir sogleich selbst austesten bei einer gemeinsamen Fahrt zum Straßburger Weihnachtsmarkt. Die neusten Entwicklungen ebenfalls auf der anderen Rheinseite, aber in der Pfalz, ließen sich Pro Bahn und interessierte Gäste direkt von der Quelle, dem Geschäftsführer des ZSPNV-Süd, Herrn Heilmann, berichten.

... oder man fährt mit dem Rad raus aus Karlsruhe „auf's Land“, da tut sich inzwischen auch immer mehr beim Radverkehr. Der VCD war unterwegs und hat die Entwicklungen beobachtet, sowohl in Waghäusel zusammen mit dem BUND, als auch in Forst und Rheinstetten bei den Vorstellungen der Gemeinden zu ihren Radverkehrskonzepten.

Aber auch das Auto ist Thema. Viele haben sich schon gefragt, warum die B10 eigentlich auf der Kriegsstraße durch die Stadt läuft statt auf der Südtangente drumrum. Wir wiederholen in diesem u&v diese Frage.

In diesem Sinne wünscht die Redaktion eine angenehme Lektüre.

Johannes Meister
Johannes Hertel
Heiko Jacobs

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Diskussionen/Leserbriefe zu: Heft 3/16 Editorial


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