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Leserbrief im Intelligenz- und Provinzblatt für Durlach, Nr. 49 -- April 2004

Alternativen/Varianten

Ein verbessertes Busangebot hätte Sinn gemacht und wäre mit Sicherheit auch von der Bevölkerung begrüßt und damit auch angenommen worden. Sinnvoll wäre es gewesen, die Buslinie 40 weiter in die Durlacher Innenstadt zu führen. Zumindest bis zur Seboldstraße, dem Beginn der Fußgängerzone. Verkehrstechnisch noch besser und fahrgastfreundlicher wäre die Zusammenlegung der Linie 21 nach Grötzingen mit der Linie 40 gewesen, um diese neue Linie dann durch die Fußgängerzone zu führen. Es muss aber bezweifelt werden, ob diese Fahrstrecke dann auch eine Genehmigung bekommen hätte. Auf jeden Fall ist die jetzige Variante mit der Straßenbahnlinie 8 wesentlich attraktiver.

Obwohl bereits 1983 die jetzt realisierte Trasse fast bis ins kleinste Detail vorgeschlagen wurde (siehe erster Brief an die Stadtverwaltung von 1983), mussten Varianten untersucht werden. Dies schreibt der Gesetzgeber vor, sonst gibt es keine Zuschüsse. Es wurde aber schnell deutlich, dass alle Varianten gegenüber der jetzt realisierten Trasse schlechter abschneiden würden. Auch die von der SPD-Durlach vorgeschlagene Variante durch die Ellmendinger Straße, um den Grünzug zu schonen, wurde nicht weiter verfolgt, da die Vorteile, auch einer eventuellen zusätzlichen Haltestelle in Höhe der Lissenstraße, mit Fahrzeitverlusten erkauft hätten werden müssen. Schwierigkeiten hätte auch die Kreuzung mit der Ostmarkstraße bereitet, da diese zu zwei rechtwinkligen Kurven, aus der Ellmendinger Straße kommend, gezwungen hätte.


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Meeting-Points -- April 2004

Diskussionen/Leserbriefe zu: Hintergrundinfos: Tram nach Aue und Wolfartsweier - Alternativen und Varianten


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