zum Text umwelt&verkehr karlsruhe
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Liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Mitglieder,

Große Verkehrsthemen haben uns bewegt. Viele haben gegen Stuttgart 21 gekämpft und aus der Perspektive der Schiene spricht immer noch viel dagegen. Leider obsiegten andere Sichtweisen ... Spannend könnte vielleicht noch die ungeklärte Frage der Mehrkosten werden, denn der dafür vorgesehene Risikopuffer dürfte aufgebraucht sein.

Regional stand der Faktencheck zur Rheinbrücke im Vordergrund, zwei Artikel sind dieser Planung gewidmet. Viel geändert an den unvereinbaren Standpunkten haben die veröffentlichten Fakten aber offenbar nicht.

Fast schon Alltag ist der U-Strab-Bau. Aber nicht nur Autofahrer, Fußgänger und Radfahrer leiden darunter, auch die Bahnen fahren nach allem, nur nicht nach Plan ... Der Landesverband des VCD bemängelte im Juni die unpünktlichen regionalen Stadtbahnen und bekam als Antwort, es läge auch viel an den Streiks und ansonsten würde alles wieder gut! Wir glauben nicht so ganz daran ...
Aus Platzgründen findet man die Briefe nur in dieser Online-Version.

Bewegt hat viele auch die Finanzkrise, der sich auch einen lokaler Artikel widmet.

Nicht nur Verkehrsprojekte wie eine weitere Rheinbrücke bedrohen die Rheinauen, auch das geplante Wasserwerk Kastenwört und eine übertriebene Baumfällaktion greifen in das empfindliche Ökosystem am Rhein ein. Darüber informieren wir Sie mit zwei weiteren Beiträgen in dieser Ausgabe. Zu spät für den schon vollen u&v kam der Ärger über das ebenso überflüssige „Aufräumen auf Vorrat“ (könnte ja mal ein Investor kommen ...) beim Technologiepark: Die armen Nachtigallen werden vor Schreck tot umfallen, wenn sie aus den Tropen zurückkommen und ihre Brutstätten einfach nicht mehr da sind... Auch in der westlichen Kriegsstraße ist man entsetzt über die Baumfällungen. Die dortigen Linden stehen aber zu eng und sind durch jahrelanges enges Parken ramponiert. Durch die Neuordnung des Mittelstreifens kommen hoffentlich auch die Bahnen besser durch.

Nicht zuletzt laden BUZO und VCD zu ihrer Mitgliederversammlung ein.

Viel Spaß beim Lesen wünschen

Johannes Meister
Johannes Hertel
Heiko Jacobs

Dies ist ein Artikel der Karlsruher Zeitschrift umwelt&verkehr 1/12

Stand des Artikels: 2012! Der Inhalt des Artikels könnte nicht mehr aktuell sein, der Autor nicht mehr erreichbar o.ä. Schauen Sie auch in unseren Themen-Index.

Diskussionen/Leserbriefe zu: Heft 1/12 Editorial


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