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Liebe Leserinnen und Leser,

Neue Fahrradstraße Bahnhofstraße; Foto: Mari Däschner

wieder liegt eine neue Ausgabe vor Ihnen.

Sie hat dieses Mal etwas von einem Kontrastprogramm: Draußen wird’s ungemütlich kalt und im Heft geht es in etlichen Artikeln um das Radfahren! Aber mit der richtigen Kleidung geht das auch im Winter! Vielleicht weniger die großen Radtouren, aber der Einkauf geht immer noch per Rad und wenn es etwas mehr sein soll, gerne auch per Lastenrad, womit wir bei einem der Themen des u&v wären. Ebenso den Winter durch radelt natürlich die „Critical Mass“ über Karlsruhes Fahrbahnen, wobei wir gespannt sein können, welche Masse am 1. Weihnachtsfeiertag zusammen kommen wird.

Schon fast Tradition ist es, dass sich der VCD in der Region umschaut. Diesen Sommer traf man sich in Graben-Neudorf, wo es bzgl. Rad einiges zu verbessern gibt. Geteilt fällt der Bericht über die auch Radfahrer tangierenden Umbauten in Mühlburg aus. Untaugliche Radwege wurden ersetzt, Einbahnstraßen geöffnet, das ist gut, aber leider sind die Schutzstreifen zu dicht hinter Schrägparkbuchten angelegt! Noch nicht ganz druckreif war das Thema Fahrradstraßen, vielleicht kommt es in der nächsten Ausgabe.

Nicht nur der Radverkehr hat diesmal „Vorrang“ im u&v, sondern auch die Bahn. Im realen Leben bremst leider oft genug die Ampelschaltung die Bahnen aus. Über die Hintergründe dieser Technik ließ sich Pro Bahn in einem Fachvortrag informieren.

... oder die Bahn wird von Autos ausgebremst. Uns stinkt das mit deren Schadstoffen etc., daher radeln wir am 27.11. zum „Global Climate March“ im Rahmen der Critical Mass“ an einen neuralgischen Punkt des Straßenverkehrs, evtl. Nordtangente oder Rheinbrücke. Zum Thema Brücke tut sich aktuell viel in der Presse, das nächste Jahr wird wohl entscheidend, auch wir werden dann berichten. Wenn das Auto nicht beim Fahren Schadstoffe ausstößt, steht es im Weg rum, worauf der „Park(ing) Day“ jährlich hinweist: Vorrang bspw. für Spielflächen statt Autos!

Halt Maxau, stadteinwärts nun nicht nur per Rampe erreichbar, sondern auch mit Aussicht auf Hofgut; Foto: Heiko Jacobs

Wann man im neuen Jahr auf der Schiene wohin kommt, kann man im Bericht über die Fahrplankonferenz nachschauen. Zum Beispiel, ob sich was Richtung Basel ändert, wo es einen interessanten Verkehr mit historischen und modernen Bahnen gibt.

Vorrang für umweltschonendere Verpackungen und Transporte statt für die Plastiktüte fordert ein weiterer Artikel, denn diese verursachen langfristige Probleme auf der ganzen Welt! Der Vorrang für umweltfreundliche Energieerzeugung setzt sich nur langsam durch, aber selbst wenn schon der ganze Strom umweltfreundlich wäre: Mit den Hinterlassenschaft des Atomzeitalters, beispielsweise in Philippsburg, haben wir noch sehr lange zu tun. Was uns da beim Abbau der Altanlagen bevorsteht, berichtet ein weiterer Artikel.

In diesem Sinne wünschen wir eine angenehme Lektüre! Möge der u&v dabei helfen, stress-, verkehrs- und verpackungsarm durch die Vorweihnachtszeit zu kommen!

Johannes Meister
Johannes Hertel
Heiko Jacobs

Beschwerde

... gegen die Subventionierung eines neuen englischen Atomkraftwerks unter
www.ews-schoenau.de/kampagne

Dies ist ein Artikel der Karlsruher Zeitschrift umwelt&verkehr 3/15

Stand des Artikels: 2015! Der Inhalt des Artikels könnte nicht mehr aktuell sein, der Autor nicht mehr erreichbar o.ä. Schauen Sie auch in unseren Themen-Index.

Diskussionen/Leserbriefe zu: Heft 3/15 Editorial


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