zum Text umwelt&verkehr karlsruhe
Landtagswahl B-W 13.3.2016
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 1.1 Flächenverbrauch   1.2 Biologische Vielfalt   1.3 Artenvielfalt Wälder   1.4 Bannwälder   1.5 Intensive Landwirtschaft   1.6 Planungsverfahren   1.7 Pflegemaßnahmen   1.8 Streuobstwiesen   > 2.1 Förderung des Umweltverbund <   2.2 Tempo 30   2.3 Parken auf Gehwegen   2.4 Leistungsfähige Rheinquerung   2.5 Qualität KVV   2.6 Elsass ÖPNV   2.7 Radverkehr   2.8 Entlastung Hagsfeld   3.1 Klimaschutzkonzept   3.2 Luftschadstoffe   3.3 Frischluftschneisen und Entsiegelung   3.4 Abfallvermeidung   3.5 Lärmminderung   3.6 Hochwasserrückhalteraum   3.7 Trinkwasser 
 

Die Antwort von Freie Wähler - Rena Thormann auf die Frage

Frage 2.1 Förderung des Umweltverbund:
Unsere Stadt ist durch den Autoverkehr hoch belastet. Welche gezielten Maßnahmen zur Verringerung des Autoverkehrs und zur Förderung des Umweltverbundes - zu Fuß, per Rad, mit Bus und Bahn - halten Sie für erstrebenswert?
Antwort:
Diese Problematik ist wirklich nicht einfach zu lösen. Grundsätzlich halte ich den Ausbau öffentlicher Verkehrsmittel zur Vermeidung des Individualverkehrs per Auto in der Stadt für erstrebenswert und angebracht. Dennoch benutze auch ich als Frau beispielsweise abends mein Auto aus Sicherheitsgründen, wenn ich alleine unterwegs bin. Ebenso wird auch beispielsweise eine Mutter mit Kleinkindern, die viele Einkäufe zu erledigen hat, das Auto benutzen. Allein an diesen beiden Beispielen zeigt sich schon eine Problematik. Zum einen müsste die Sicherheit in den öffentlichen Verkehrsmitteln vor allem abends durch verstärkten Personaleinsatz gewährleistet sein. Die Taktung der Bahnen, die abends in die Stadtteile oder nach außerhalb fahren müsste erhöht werden. Große Einkaufszentren „schlucken“ die kleinen Supermärkte in den Stadtteilen. Dieser investor- gerechten Stadtplanung müsste ebenfalls entgegengewirkt werden, damit die Wege für Mütter mit Kindern und Senioren beispielsweise kurz bleiben. Radwege in Karlsruhe müssen so sicher sein, damit deren Attraktivität zu Nutzung steigt. Grundsätzlich scheint es mir sinnvoll, die verschiedenen Bedürfnislagen in den Stadtteilen mit den Bürgerinnen und Bürgern zu besprechen und in eine entsprechende Planung einflließen zu lassen.
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Diskussionen/Leserbriefe zu: Spezial-Thema Kommunalwahl 25.5.2014 - Wahlprüfsteine - Freie Wähler - Rena Thormann - 2.1


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