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Landtagswahl B-W 13.3.2016
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 1.1 Flächenverbrauch   1.2 Biologische Vielfalt   1.3 Artenvielfalt Wälder   1.4 Bannwälder   1.5 Intensive Landwirtschaft   1.6 Planungsverfahren   1.7 Pflegemaßnahmen   1.8 Streuobstwiesen   2.1 Förderung des Umweltverbund   2.2 Tempo 30   2.3 Parken auf Gehwegen   2.4 Leistungsfähige Rheinquerung   2.5 Qualität KVV   2.6 Elsass ÖPNV   2.7 Radverkehr   2.8 Entlastung Hagsfeld   > 3.1 Klimaschutzkonzept <   3.2 Luftschadstoffe   3.3 Frischluftschneisen und Entsiegelung   3.4 Abfallvermeidung   3.5 Lärmminderung   3.6 Hochwasserrückhalteraum   3.7 Trinkwasser 
 

Die Antwort von Freie Wähler - Jürgen Wenzel auf die Frage

Frage 3.1 Klimaschutzkonzept:
Die Folgen des Klimawandels sind schon heute in den Ökosystemen aller Kontinente und der Ozeane zu beobachten, so der am 31.3.2014 vorgestellte 5. Sachstandsbericht des IPCC. Für eine Begrenzung der Erderwärmung auf das 2°C-Ziel seien erhebliche Minderungen der Treibhausgasemissionen notwendig. Die Stadt Karlsruhe hat sich mit dem kommunalen Klimaschutzkonzept Ziele für die Reduktion des Primärenergieverbrauchs, der Kohlendioxidemission sowie für den Ausbau der Erneuerbaren Energien gesetzt.
Werden Sie sich für eine Überarbeitung mit weiter gehenden Zielen einsetzen? Welche Maßnahmen sehen Sie als vordringlich an?
Antwort:
JA – wenn der Ausbau von Erneuerbaren Energien wie Windkraftwerke nicht auf Kosten der Natur einhergehen. Vor diesem Hintergrund betrachteten wir Freien Wähler die geplante Konzentrationszone für Windkraftanlagen am Schwachwindgebiet Edelberg in Wettersbach kritisch. Genau dort sollten mehrere industrielle Windkraftanlagen (H=200 m), gerade noch auf Ettlinger Gemarkung, gebaut werden – exakt in dem Gebiet, das ganz wesentlich Frisch- und Kaltluftströme für Karlsruhe und Rüppurr produziert. Es müssen ca. 50.000 qm große Waldflächen für die Windräder und notwendige Schwertransporte gerodet werden. In diese Flächen werden befestigte Wege und gigantische Betonfundamente eingebracht, die eine große Wärmespeicherkapazität haben. Aufgrund der Lage der Flächen heizen sich diese den ganzen Tag über und, da sie nach Westen geneigt sind, auch in den Abendstunden auf. Dadurch entstehen thermische Aufwinde am Hang, die bis tief in die Nacht bestehen werden und damit effektiv die flächenhaften Kaltluftabflüsse in die Stadt verhindern.
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Diskussionen/Leserbriefe zu: Spezial-Thema Kommunalwahl 25.5.2014 - Wahlprüfsteine - Freie Wähler - Jürgen Wenzel - 3.1


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