zum Text umwelt&verkehr karlsruhe
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 1.1 Flächenverbrauch   1.2 Biologische Vielfalt   1.3 Artenvielfalt Wälder   1.4 Bannwälder   1.5 Intensive Landwirtschaft   1.6 Planungsverfahren   1.7 Pflegemaßnahmen   1.8 Streuobstwiesen   2.1 Förderung des Umweltverbund   2.2 Tempo 30   2.3 Parken auf Gehwegen   2.4 Leistungsfähige Rheinquerung   2.5 Qualität KVV   2.6 Elsass ÖPNV   2.7 Radverkehr   2.8 Entlastung Hagsfeld   3.1 Klimaschutzkonzept   3.2 Luftschadstoffe   3.3 Frischluftschneisen und Entsiegelung   > 3.4 Abfallvermeidung <   3.5 Lärmminderung   3.6 Hochwasserrückhalteraum   3.7 Trinkwasser 
 

Die Antwort von Die Linke - Niko Fostiropoulos, Sabine Zürn, Elke Wach, Michael Chelius, Christine Lenz auf die Frage

Frage 3.4 Abfallvermeidung:
Gemäß Kreislaufwirtschaftsgesetz ist zur Schonung der natürlichen Ressourcen, die Vermeidung und das Recycling von Abfällen zu fördern. Bei der Bewertung von Maßnahmen soll dabei der gesamte Lebenszyklus des Abfalls (Transport, Energiebilanz, Schonung der natürlichen Ressourcen etc.) Berücksichtigung finden.
Welches Vorgehen zur Abfallvermeidung und zur stofflichen Verwertung von Abfällen (Beispiele Papier, Bioabfall) halten Sie in Karlsruhe für notwendig?
Antwort:
Papier: Die Blaue Tonne macht nur dann einen Sinn, wenn sie einen ökologischen Vorteil bringt - wenn sie die vielen Vereine und Organisationen, die bisher Papier sammeln, nicht von dieser Einnahmequelle abschneidet, und wenn sie für die Bürger/innen nicht gravierende Nachteile bringt wie zusätzliche Tonnen und höhere Müllgebühren. Bioabfall: Auch hier gilt für uns: Der ökologische Gesamtnutzen ist entscheidend, und sozialverträglicher Kostenaufwand (Müllgebühren).
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Diskussionen/Leserbriefe zu: Spezial-Thema Kommunalwahl 25.5.2014 - Wahlprüfsteine - Die Linke - Niko Fostiropoulos, Sabine Zürn, Elke Wach, Michael Chelius, Christine Lenz - 3.4


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