zum Text umwelt&verkehr karlsruhe
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 1.1 Flächenverbrauch   1.2 Biologische Vielfalt   1.3 Artenvielfalt Wälder   1.4 Bannwälder   1.5 Intensive Landwirtschaft   1.6 Planungsverfahren   1.7 Pflegemaßnahmen   1.8 Streuobstwiesen   2.1 Förderung des Umweltverbund   2.2 Tempo 30   2.3 Parken auf Gehwegen   2.4 Leistungsfähige Rheinquerung   2.5 Qualität KVV   2.6 Elsass ÖPNV   2.7 Radverkehr   2.8 Entlastung Hagsfeld   > 3.1 Klimaschutzkonzept <   3.2 Luftschadstoffe   3.3 Frischluftschneisen und Entsiegelung   3.4 Abfallvermeidung   3.5 Lärmminderung   3.6 Hochwasserrückhalteraum   3.7 Trinkwasser 
 

Die Antwort von CDU - CDU auf die Frage

Frage 3.1 Klimaschutzkonzept:
Die Folgen des Klimawandels sind schon heute in den Ökosystemen aller Kontinente und der Ozeane zu beobachten, so der am 31.3.2014 vorgestellte 5. Sachstandsbericht des IPCC. Für eine Begrenzung der Erderwärmung auf das 2°C-Ziel seien erhebliche Minderungen der Treibhausgasemissionen notwendig. Die Stadt Karlsruhe hat sich mit dem kommunalen Klimaschutzkonzept Ziele für die Reduktion des Primärenergieverbrauchs, der Kohlendioxidemission sowie für den Ausbau der Erneuerbaren Energien gesetzt.
Werden Sie sich für eine Überarbeitung mit weiter gehenden Zielen einsetzen? Welche Maßnahmen sehen Sie als vordringlich an?
Antwort:
Die CDU hat das kommunale Klimaschutzkonzept unterstützt und setzt sich für eine regelmäßige Fortschreibung des kommunalen Klimaschutzkonzepts ein. Der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und damit die Bewahrung der Schöpfung insgesamt sind uns sehr wichtig. Vor allem im Hinblick auf die nachfolgenden Generationen gilt es hier nachhaltige Konzepte zu entwickeln. Wichtig ist, dass die Kommune selbst sich vorbildhaft verhält. Ein hoher energetischer Standard bei städtischen Neubauten, der Ausbau der Fernwärmeversorgung, eine energieeffiziente Stadtbeleuchtung und natürlich auch die Weiterentwicklung des öffentlichen Personennahverkehrs sind wichtige Punkte. Zugleich ist es unerlässlich, die Bürgerinnen und Bürger weiter zu sensibilisieren. Hausbesitzer müssen beraten werden, gerade wenn es um Altbausanierungen geht, Unternehmer müssen über Möglichkeiten, wie Energie effizient genutzt werden kann, informiert werden. Auch auf Förderprogramme muss hingewiesen werden. Maßnahmen, wie der Erhalt der Streuobstwiesen oder die verstärkte Begrünung von Dächern, tragen ebenfalls dazu bei, das Stadtklima zu verbessern und die Luftqualität zu erhöhen. Wir wollen, dass Karlsruhe zu einer „Musterstadt der Energiewende“ wird. Denn die TechnologieRegion Karlsruhe bietet mit ihren Forschungseinrichtungen und ihren Hightech-Unternehmen die besten Voraussetzungen, dass hier vor Ort die Energiewende erfolgreich gestaltet werden kann.
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Diskussionen/Leserbriefe zu: Spezial-Thema Kommunalwahl 25.5.2014 - Wahlprüfsteine - CDU - CDU - 3.1


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