zum Text umwelt&verkehr karlsruhe
Landtagswahl B-W 13.3.2016
Sonderseite  
 Forum 
 Hefte 
 > Infos etc. < 
Startseite
Start
Sitemap
Impressum
   Umweltverbände   Umweltzentrum   Links Verkehr   Links Umwelt   Service   > Aktionen <   Hintergründe   Aktuell/Neu 
 Wahl 16   > Wahl 14 <   Wahl 12   Weniger Autofahren   Wahl 09   Wahl 04 
 Parteien   Prüfsteine Fragen 
 Prüfsteine Fragen   Prüfsteine CDU - CDU   Prüfsteine SPD - SPD   Prüfsteine B90/Die Grünen - Bettina Lisbach, Johannes Honné, Ute Leidig, Alexander Geiger, Daniela Reiff   Prüfsteine FDP - FDP   Prüfsteine KAL - KAL   Prüfsteine Die Linke - Niko Fostiropoulos, Sabine Zürn, Elke Wach, Michael Chelius, Christine Lenz   Prüfsteine Freie Wähler - Hans-Christian Arzt   Prüfsteine Freie Wähler - Petra Stutz   Prüfsteine Freie Wähler - Rena Thormann   Prüfsteine Freie Wähler - Jürgen Wenzel   Prüfsteine Gemeinsam für Karlsruhe - GfK   > Prüfsteine Piratenpartei - Erik Wohlfeil <   Prüfsteine Piratenpartei - Gordon Geisler   Prüfsteine Piratenpartei - Marcel Gültig   Prüfsteine Piratenpartei - Uwe Lancier   Prüfsteine Piratenpartei - Ian Morrison-Cleator   Prüfsteine Die PARTEI - Max Braun   Prüfsteine Die PARTEI - Joerg Lesser 
 1.1 Flächenverbrauch   1.2 Biologische Vielfalt   1.3 Artenvielfalt Wälder   1.4 Bannwälder   1.5 Intensive Landwirtschaft   1.6 Planungsverfahren   1.7 Pflegemaßnahmen   1.8 Streuobstwiesen   2.1 Förderung des Umweltverbund   2.2 Tempo 30   2.3 Parken auf Gehwegen   2.4 Leistungsfähige Rheinquerung   2.5 Qualität KVV   2.6 Elsass ÖPNV   2.7 Radverkehr   2.8 Entlastung Hagsfeld   3.1 Klimaschutzkonzept   > 3.2 Luftschadstoffe <   3.3 Frischluftschneisen und Entsiegelung   3.4 Abfallvermeidung   3.5 Lärmminderung   3.6 Hochwasserrückhalteraum   3.7 Trinkwasser 
 

Die Antwort von Piratenpartei - Erik Wohlfeil auf die Frage

Frage 3.2 Luftschadstoffe:
In diesem Jahr geht mit RDK 8 ein neues Kohlekraftwerk in Karlsruhe ans Netz. Pläne für ein neues großes Gas-und-Dampfturbinen-Kraftwerk auf dem Gelände der MiRO liegen vor. Bereits heute ist der Schadstoffausstoß der industriellen Großfeuerungsanlagen in Karlsruhe immens, so betrug beispielsweise der Ausstoß an Stickoxiden im Jahr 2012 aus diesen Anlagen mehr als 3500 Tonnen. Gleichzeitig steht das wesentlich emissionsärmere GuD-Kraftwerk RDK 4S, an dem die Stadtwerke Karlsruhe beteiligt sind, still.
Wie wollen Sie dieser Entwicklung begegnen und die Bevölkerung vor den gefährlichen Luftschadstoffen schützen?
Antwort:
Für den Bau neuer Kraftwerke, die fossile Energien verfeuern, sollen vom Betreiber ältere Kraftwerke stillgelegt werden, so dass der Ausstoss an Schadstoffen und Treibhausgasen insgesamt abnimmt. Durch Kraft-Wärme-Kopplung soll auch die verbleibende Wärmeenergie möglichst effektiv genutzt werden. Sämtliche vom Kostenfaktor her vertretbare Verfahren zum Reduzieren des Schadstoffausstosses von Kraftwerken sollen verpflichtend sein (z.B. diverse Primärmaßnahmen beim Feuerungsprozess, als Sekundärmaßnahme SCR/SCNR). Dies sind keine kommunalpolitischen Maßnahmen. Ansonsten kenne ich mich mit der Thematik nicht genug aus, um den Schutz vor Luftschadstoffen (in Karlsruhe vor allem Feinstaub, Ozon und Stickstoffdioxid) zu verbessern.
< vorheriger Kandidat / nächster Kandidat >

< vorherige Frage / nächste Frage >

Diskussionen/Leserbriefe zu: Spezial-Thema Kommunalwahl 25.5.2014 - Wahlprüfsteine - Piratenpartei - Erik Wohlfeil - 3.2


hoch