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Alle Antworten auf die Frage 2.6 biol. Vielfalt, Maxau:

Welche Maßnahmen im Rahmen des "Aktionsplans biologische Vielfalt" der Landesregierung streben Sie an, wie sehen Sie hierzu die Realisierung eines Leuchtturmprojektes auf dem Hofgut Maxau als Bestandteil des geplanten Rheinaueparks?

Antwort Alle Kandidaten - CDU
Mit dem Aktionsplan hat die Landesregierung einen Plan zur Sicherung der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg aufgestellt, der dazu beitragen wird, die Lebensbedingungen unserer heimischen Tier- und Pflanzenarten vor Ort tatkräftig und nachhaltig zu verbessern. Inwieweit die Rheinauen und das Hofgut Maxau, die bei vielen Menschen beliebt und zur Naherholung genutzt werden, darin eingebunden werden können, ist noch vertieft zu prüfen.

Antwort Alle Kandidaten - SPD
Aktionspläne der Landesregierung möge diese bitte selber umsetzen. Die Umsetzung eines sinnvollen und nachhaltigen Projektes auf dem Hofgut Maxau ist für die SPD zentrales Element des Rheinausparks.

Antwort Alexander Geiger - B90/Die Grünen
Der Erhalt der biologischen Vielfalt liegt mir besonders am Herzen. Beim Landschaftspark Rhein kommt es darauf an Planung Naturschutz im Fokus zu haben, ohne die Interessen der Landwirtschaft und der Erholungssuchenden zu übergehen. Besonders schützenswerte Auenlebensräume müssen durch eine konsequente Besucherlenkung beruhigt werden.

Antwort Bettina Lisbach - B90/Die Grünen
Der Erhalt der biologischen Vielfalt liegt mir besonders am Herzen. Im Laufe meiner Gemeinderatstätigkeit bin ich diesbezüglich in vielfältiger Weise aktiv gewesen. Beispielhaft seien die Anträge und Anfragen im Gemeinderat zur Ausweisung weiterer Natur- und Landschaftsschutzgebiete, zur naturnahen Waldbewirtschaftung oder auch zur Erarbeitung von Anpassungsstrategien an den Klimawandel genannt. Beim Landschaftspark Rhein trete ich dafür ein, dass eine Planung verfolgt wird, die dem Naturschutz zugute kommt, ohne die Interessen der Landwirtschaft und der erholungssuchenden Bevölkerung zu übergehen. Durch großflächige extensive Grünlandnutzung im Süden des Hofgutes sehe ich hier gute Entwicklungsmöglichkeiten. Besonders schützenswerte Auenlebensräume müssen durch eine konsequente Besucherlenkung beruhigt werden. Im Norden des Hofgutes stelle ich mir eine kleinteilige, extensive Ackernutzung vor, die die biologische Vielfalt um das Hofgut Maxau zusätzlich bereichern kann.

Antwort Johannes Honné - B90/Die Grünen
Der Erhalt der biologischen Vielfalt ist sehr wichtig. Ich würde die bisherige Arbeit der GRÜNE-Fraktion auch in der Zukunft unterstützen. Beim Landschaftspark Rhein trete ich dafür ein, dass eine Planung verfolgt wird, die dem Naturschutz zugute kommt, ohne die Interessen der Landwirtschaft und der erholungssuchenden Bevölkerung zu übergehen. Durch großflächige extensive Grünlandnutzung im Süden des Hofgutes sehe ich hier gute Entwicklungsmöglichkeiten. Besonders schützenswerte Auenlebensräume müssen durch eine konsequente Besucherlenkung beruhigt werden. Im Norden des Hofgutes stelle ich mir eine kleinteilige, extensive Ackernutzung vor, die die biologische Vielfalt um das Hofgut Maxau zusätzlich bereichern kann.

Antwort Manfred Schubnell - B90/Die Grünen
Mir ist der Erhalt der biologische Vielfalt sehr wichtig. Die Stadt sollte dafür werben, dass möglichst viele Gärtner auf Pestizide und Kunstdünger verzichten und ihre Gärten nach biologischen Grundsätzen bearbeiten. Auch muss geprüft werden, wo weitere Natur- und Landschaftschutzgebeite auf der städtischen Gemarkung ausgewiesen werden sollen. Beim Landschaftspark Rhein muss ein Interessenausgleich zwischen Naturschutz, Landwirtschaft und Naherholung für die BürgerInnen gefunden werden.

Antwort Sigfrid Knapp - B90/Die Grünen
Beim Landschaftspark Rhein muss eine Planung erfolgen, die dem Naturschutz zugute kommt, ohne die Interessen der Landwirtschaft und der erholungssuchenden Bevölkerung zu übergehen. Durch großflächige extensive Grünlandnutzung im Süden des Hofgutes sehe ich hier gute Entwicklungsmöglichkeiten. Besonders schützenswerte Auenlebensräume müssen durch eine konsequente Besucherlenkung beruhigt werden.

Antwort Ute Leidig - B90/Die Grünen
Da es äußerst wichtig ist, die biologische Vielfalt zu erhalten, werde ich die bisherige Arbeit der Grünen im Gemeinderat auch zukünftig unterstützen. Die Planung des Landschaftsparks Rhein muss dem Naturschutz zugute kommen ohne dabei die Interessen der Landwirtschaft und der erholungssuchenden Bevölkerung zu übergehen. Durch großflächige extensive Grünlandnutzung im Süden des Hofguts sehe ich hier gute Entwicklungsmöglichkeiten. Besonders schützenswerte Auenlebensräume müssen durch eine konsequente Besucherlenkung beruhigt werden. Im Norden des Hofguts stelle ich mir eine kleinteilige, extensive Ackernutzung vor, die die biologische Vielfalt um das Hofgut Maxau zusätzlich bereichern kann.

Antwort Alle Kandidaten - FDP
Das wäre gut.

Antwort Alle Kandidaten - KAL
Die Karlsruher Liste will im Rahmen des "Aktionsplans biologische Vielfalt" u.a. folgende Maßnahmentypen umgesetzt sehen: - nachhaltige Sicherung wertvoller Biotope z.B. durch Schutzausweisungen (Beispiel Alter Flugplatz als Naturschutzgebiet) - Erhaltung und Verbesserung der Pflege wertvoller Biotopflächen (z.B. Rüppurrer Wiesen) - Artenschutzmaßnahmen für Arten des Artenschutzprogramms und sonstige seltene Arten (z.B. Heldbock). Die KAL hat die Realisierung eines Leuchtturmprojektes auf dem Hofgut Maxau im Rahmen des "Aktionsplans biologische Vielfalt" als Bestandteil des geplanten Rheinaueparks unterstützt.

Antwort Niko Fostiropoulos - Die Linke
Da wir bisher nur mit einem Stadtrat im Gemeinderat vertreten sind, seien uns Lücken erlaubt. Mit dem Aktionsplan werden wir uns gründlich beschäftigen und Sachkunde einholen. Aus dem Hofgut Maxau innerhalb des Rheinaueparks ein besonderes Projekt zu machen, befürworten wir. Karlsruhe hat hier ein Areal, dessen ökologische Sonderstellung auf jeden Fall genutzt werden sollte.

Antwort Jürgen Wenzel - Freie Wähler BüKA
Die derzeitigen Planungen zum Rheinauepark Hofgut halten wir noch nicht für ausgereift! Hier sehen wir noch einigen Handlungsbedarf. Vor allem muss dem Erhalt der Natur größeres Gewicht eingeräumt werden.

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Diskussionen/Leserbriefe zu: Spezial-Thema Kommunalwahl 7.6.2009 - Wahlprüfsteine - Frage - 2.6


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